Alle Artikel mit dem Schlagwort: Übung

Bewerbung in der Unternehmensberatung. Die Vorbereitung

Die Bewerbung bei einer Unternehmensberatung (oder auch im Inhouse Consulting) ist nicht immer ganz einfach und mit den gängigen Ratschlägen für Bewerbungsgespräche allein auch nicht zu bewältigen. Nachfolgend möchte ich einige Tipps und insbesondere Übungsmöglichkeiten bereit stellen, womit auch die schwierigste Case Study kein Problem mehr darstellen sollte. Das Ganze ist ein Mix aus eigenen Erfahrungen (Horváth & Partners, McKinsey & Company) und denen meiner ganzen Beraterfreunde, die dir im Gespräch faktisch gegenüber sitzen werden ;).   Hintergrund Beratungen nutzen gerne Fallstudien (Case Studies), um Bewerber ins Schwitzen zu bringen, bzw. um herauszufinden, wie man denk, analysiert und arbeitet. Das Gute daran: Case Studies kann man üben. Aber Achtung! Zum einen kann man Cases nie anhand eines Standard-Schemas lösen und zum anderen wollen das viele Beratungsunternehmen auch nicht. Es geht wie erwähnt schließlich nicht darum, dass man Lösungen auswendig lernt, sondern ein Problem erfasst und clever damit umgeht. Entsprechend möchte ich dringend davon abraten auch nur zu versuchen sich ein Schema auszuarbeiten! Vielmehr sollte man zahlreiche Fallstudien üben, um ein Gespür dafür zu bekommen, welche …

Prozentrechnen trainieren

Prozentrechnen ist eine Mathe-Disziplin, die bei sehr vielen Menschen sehr unbeliebt ist. Trotzdem ist es nach dem 1×1 sicherlich eine der wichtigsten und nützlichsten Fähigkeiten in unserem Alltag. In den meisten Berufen ist das Rechnen mit Prozenten sogar beinahe überlebensnotwendig – das umfasst den Unternehmensberater genauso wie den Bäckermeister. Doch auch im Supermarkt ist es ziemlich praktisch, wenn man weiß, was einem der 15%-Gutschein an der Kasse tatsächlich an Ersparnis bringt. Wichtig ist hierbei vor allem (wie bei allen analytischen Methoden), dass man weiß wie es geht und ein gutes Gespür für den Umgang mit den jeweiligen Elementen hat. Für Details hat man in der Praxis meist einen Taschenrechner parat. Diesen muss man allerdings auch bedienen können – und für eine Validierung der Ergebnisse oder eben auch an der Supermarktkasse ist es praktisch, wenn man das Ganze im Kopf schnell grob nachrechnen kann. Gerade letzteres funktioniert allerdings normalerweise nicht aus dem Stehgreif. Hier bedarf es entsprechender Übung. Aus diesem Grund (und um mich auf mögliche Fallstudien in Vorstellungsgesprächen vorzubereiten) habe ich vor ein paar Jahren eine kleine …