Alle Artikel in: Life

Stellensiemichein.de – das Onlineprojekt vorgestellt

Stellensiemichein.de war ein Onlineprojekt zum Thema Bewerbung und Lebenslauf aus dem Jahr 2011.   Die Idee basierte im Wesentlichen darauf, dass Unternehmen mittlerweile auch verstärkt Online-Profile berücksichtigen und man sich in bestimmten Branchen sogar schon direkt via Facebook oder Twitter bewerben kann. Hierzu ist ein knackiges Online-Profile unverzichtbar. stellensiemichein.de war ein halbwegs komplexes Online-Portal, welches von A bis Z bei der Erstellung der eigenen Bewerberwebseite begleitet hat. Wie dies genau funktioniert hat, kann auch dem Video entnommen werden.  Da es hierzu mittlerweile bessere und auch für Sie günstigere Möglichkeiten gibt, wurde die Software eingestellt und durch dieses Infoportal ersetzt.  

Digitalisierung: Aufbruch wohin genau?

Die „Digitalisierung“ (oder teilweise auch „Industrie 4.0“) ist in aller Munde. Trotzdem wird das Ganze selbst in den großen deutschen Unternehmen nach wie vor nur halbherzig oder gar nicht angegangen, wie eine Untersuchung des Handelsblatts kürzlich gezeigt hat (siehe hier). Meist sicherlich, weil die zuständigen Entscheider selbst keinerlei Zugang zu der Thematik haben. Doch was ist Digitalisierung eigentlich? Der Begriff wird häufig unterschiedlich benutzt, da er unterschiedliche Bereiche gleichermaßen berührt. Im Folgenden sollen diese genauer beleuchtet werden.   1. Vertrieb und Marketing in digitalen Märkten Marketing ist dort sinnvoll, wo die Zielgruppe anzutreffen ist. Dieses „wo“ findet sich immer häufiger im digitalen Raum. Dies ist ein wesentlicher Grund, weshalb das Geschäft mit Online-Werbung in den letzten Jahren einen Siegeszug erlebt hat, der kaum vergleichbar ist. Für digitale Unternehmen ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Digitales Marketing den wesentlichen Bestandteil des Marketing-Mix darstellt. Doch auch alle übrigen Unternehmen sind gut damit beraten, dieses Segment auszubauen, wenn es bis dato eher ein Schattendasein erlebt hat. Dies bedeutet nicht, dass die traditionellen Kanäle nichts mehr wert sind. Am Ende …

Beyond Programmatic Buying There Is Programmatic Creation

Programmatic Buying is one of those big fancy buzzwords that are moving around the industry and driving people crazy for some time now. At the moment, the use of programmatic ads is still at a low level, but that is no reason to underestimate its true potential. Let’s have a look into the future of TV advertising. To explore this potential, one needs to see beyond Programmatic Buying to something that could be called “Programmatic Creation”. While the first one describes the process, where an advertising spot is automatically placed, based on the best target audience fit, Programmatic Creation additionally tailors this same spot to optimize its effectiveness. Just think of the following example: As Fernbach et al. (2013) found out, the right degree of explanatory complexity is very important when marketing a new product – but it depends on the cognitive reflection of the audience. In other words: If you talk to experts, increase complexity; if you talk to novices, decrease it. Let’s say that some data analysis found two perfect spots to place …

Unseriöse Machenschaften des Huber Verlag // Initiative Mittelstand // Innovationspreis-IT

  Wie es beginnt: Der Wettbewerb Jedes Jahr schreibt der Huber Verlag im Rahmen des Programms „Initiative Mittelstand“ den Innovationspreis-IT aus. Durch einen guten Freund haben wir hiervon kurz vor Ende der offiziellen Deadline erfahren und dachten uns „was soll’s“. Das Ganze wirkte seriös, hat eine lange Tradition, klingt gut. Also haben wir Placedise kurzerhand angemeldet. Natürlich war uns zu diesem Zeitpunkt bereits klar, dass man versuchen würde uns allerlei Zusatzleistungen zu verkaufen – schließlich bekommt man bereits bei der Anmeldung die Möglichkeit einen „Innovations-Push“ zu erwerben. Was dies bedeutet, wurde uns in den nachfolgenden Wochen noch klarer.   Wie es weiter ging: Die E-Mail-Lawine In den darauf folgenden Wochen gab es eine regelrechte Lawine an Newslettern zu besagtem Innovationspreis. Hierbei wurden natürlich fleißig spannende Projekte aus dem Mittelstand präsentiert – aha – das passiert also durch den Innovations-Push. Ich muss zugeben, dass ich hierdurch durchaus auf spannende Unternehmen aufmerksam geworden bin. Aber wie das mit diesen Dingen ist – ab der zweiten E-Mail schiebt man das Ganze ohne weitere Prüfung in den Papierkorb. Dies ist natürlich …

Christmas Spots 2014

Weihnachten ist nicht nur die Zeit der Besinnlichkeit und des Schenkens (vom christlichen Hintergrund mal vollkommen abgesehen), sondern auch die Zeit der großen Werbe-Emotionen. Kein Wunder, schließlich repräsentiert dieser Teil des Jahres auch die umsatzstärkste Zeit für den Einzelhandel. Seit einigen Tagen nun haben viele große Player ihre diesjährigen Meisterwerke an den Start gebracht. Zwar ist es erst Mitte November, aber immerhin zwei Monate nach Start der Lebkuchen-Saison ;-). Wie jedes Jahr, möchte ich auch 2014 ein paar Werbeclips vorstellen. Spot an!   #1 Weihnachten mit John Lewis Wer diesen Blog schon etwas länger verfolgt, weiß, dass ich ein großer Fan der Weihnachtsspots von John Lewis bin. Auch in diesem Jahr hat sich die brittische Kaufhauskette wieder mächtig ins Zeug gelegt und mit „Monty the Penguin“ ein emotionales Stück Branded Entertainment geschaffen. Leider kommt der Werbefilm nicht ganz an die genialen Aktionen der beiden Vorjahre (siehe hier für 2013 und hier für 2012) heran. Nichtsdestotrotz hat der Clip das Zeug zum besten Weihnachtsspot 2014!     #2 Weihnachten mit Coca Cola Coca Cola ist natürlich …

Drehbuch „Glück macht man“

Vor einiger Zeit (irgendwann 2011) habe ich damit begonnen ein Drehbuch zu schreiben. Gerade in Studium, Freelance-Projekten und Praktika habe ich immer wieder festgestellt, dass viele Personen sich einen Lebensweg und damit meist eine Karriereleiter aufgezwungen haben, mit dem sie in keinster Weise glücklich sind. Gerade an Universitäten und vor allem in Studiengängen wie BWL, trifft man sehr viele junge Menschen, die ihr Studium, ihre Kurse und ihre Praktika rein nach einem fixen Schema wählen, von dem sie glauben, dass dieses das „richtige“ Schema sei. Dieses Schema wird sicherlich teilweise durch die Eltern, meist aber auch einfach durch die Gesellschaft und falsche Vorstellungen geprägt. Gerade diese Personen sind meistens sehr unglücklich (vor allem mit ihrem Studium) und oftmals in dem was sie tun auch recht schlecht. Das alles nur, weil sie nicht erkennen wollen, welcher Weg für sie viel besser funktioniert. Ich könnte an dieser Stelle noch viel zu den Hintergründen erzählen – dann hätte ich besagtes Drehbuch aber auch nicht schreiben müssen. ;-) Das Skript war 2012 in einer ersten Version fertig, wurde anschließend …

Projekt kurz vorgestellt: Placedise

Wie versprochen stelle ich heute ein zweites tolles Projekt vor, an welchem ich aktuell maßgeblich beteiligt bin. Placedise. Bei Placedise (www.placedise.com) handelt es sich um eine Software, die in der Lage ist, die Werbewirkung von Product Placement oder vergleichbaren Marketing-Taktiken auf den Konsumenten zu messen – bereits vor der eigentlichen Umsetzung der Maßnahme. Obgleich es Product Placement nun schon seit weit über 100 Jahren gibt, war die Messbarkeit bisher das wohl größte Problem – bzw. ist die Messbarkeit ein generelles Problem von Werbemaßnahmen. Dies ist mitunter ein wesentlicher Grund, weshalb Marketingabteilungen bei Unternehmensführern und vor allem Finanzverantwortlichen nicht sonderlich beliebt sind. Dort wird teilweise viel Geld ausgegeben, ohne dass man den Erfolg in irgendeiner Art und Weise beziffern könnte. Oftmals wird der Erfolg somit einfach über die Reichweite bestimmt. Im besten Fall werden eigene Studien und Untersuchungen in Auftrag gegeben. Die Reichweite ist eine schöne Messgröße, die für sich allein genommen allerdings so gut wie keine Aussagekraft hat. Sie kann sogar irreführen – wenn eine Werbekampagne bspw. negative Effekte hat, kann eine große Reichweite kein …

Abschnitte am Beispiel erklärt

Für Viele bereitet es große Schwierigkeiten, Dokumente, vor allem in Form von Seminararbeiten, Hausarbeiten oder Bachelorarbeiten, richtig zu formatieren. Während die Grundlagen leicht von der Hand gehen, bereiten die unterschiedlichen Formatierungen von Seitenzahlen oft Kopfzerbrechen, da diese in der Regel in verschiedene Abschnitte unterteilt werden müssen. So sind Seitenzahlen einerseits in Form römischer Ziffern, im Anschluss aber wieder als arabische Zeichen darzustellen. Word bietet hierzu eine leicht versteckte, aber doch sehr einfache Möglichkeit an, dieses Problem zu lösen. Im Folgenden wird anhand eines kurzen Beispiels die Funktionsweise genauer erklärt. Das Tutorial arbeitet mit Microsoft Word 2007. Für ältere Versionen kann ich folgende Anleitung empfehlen: Hier klicken.     Hintergrund Das genannte Problem tritt vor allem bei Seminararbeiten und Hausarbeiten im Studium auf. Zwar geben Professoren oft kleine Bücher aus, in denen im Detail geregelt ist, was wo wie zu stehen hat, die technischen Hintergründe werden aber in der der Regel nicht weiter beleuchtet. Auch in angebotenen Workshops, welche dieses Wissen vermitteln sollten, kommt der Punkt anscheinend zu kurz. Zumindest ensteht dieser Eindruck, wenn man wieder …

Happy New Year – Ausblick

Ich wünsche allen Lesern ein wundervolles und überaus erfolgreiches neues Jahr! Passend zum Start in 2014 möchte ich an dieser Stelle auch einen kleinen Ausblick auf die künftigen Inhalte geben.Da ich ab sofort in der Berliner Start-Up-Welt tätig sein werde, wird es mit großer Sicherheit auch zahlreiche Artikel hierzu geben. Ich kann natürlich keine Geheimnisse oder sogar Interna veröffentlichen – allerdings kann ich den Fokus auf den Bereich Entrepreneurship schärfen und meine Erfahrungen indirekt einfließen lassen. Die kommenden Artikel werden hierbei sicherlich zum einen fachlicher Natur sein und anderen (potenziellen) Gründern wertvolle Tipps liefern, zum anderen aber auch einen lockeren Einblick in meinen neuen Lebensabschnitt ermöglichen. Zeit also, diesen Blog in den Favoriten zu speichern (im Browser oder bspw. mit feedly oder Google Currents), den RSS-Feed zu abonnieren oder auf Twitter zu folgen. Ich freue mich auf das neue Jahr, da ich mir, wie jedes Jahr, erneut vorgenommen habe, das Jahr besser zu gestalten, als das vergangene. Das absolute Maximum ist noch lange nicht erreicht ;-) . Let’s rock!  

Weihnachtswerbespots

Bereits letztes Jahr habe ich darauf hingewiesen, dass gerade zu Weihnachten die Zeit der emotionalen Werbespots anbricht (siehe hier). Zu meiner Schande habe ich das Thema dieses Jahr etwas außen vor gelassen. Aus diesem Grund gibt es nun einen kleinen Nachtrag :-) . Konkret möchte ich euch den Nachfolger des tollen Videos von letztem Jahr präsentieren. Die Kaufhauskette John Lewis hat nämlich auch 2013 wieder einen wunderschönen emotionalen Werbeclip im Programm. Viel Spaß!       Noch mehr passende Werbeclips gibt es auch auf pr-fundsachen.de (siehe hier).