Alle Artikel mit dem Schlagwort: Google

askNOBODY – the maybe most advanced AI ever!

Nowadays, everybody is talking about Artificial Intelligence (AI) and robots ruling the future world – and, of course, I am one of those guys. I am pretty much convinced that machines can do most jobs better and more efficient than humans do. This does not only apply to very simple tasks, but also the so-called „creative industry“, and those jobs that are quite annoying (like unfriendly and incompetent service workers). To support this movement, I have spent thousands of seconds to build the maybe most advanced AI ever! Imagine Siri, Cortana, Google, and even Skynet, all united. It is no longer about simple math, but about recreating the strongest human abilities.   Get to know NOBODY!   How it works Click on askNOBODY.com. Enter any question or task you can think of. Hit the button. NOBODY will analyze human nature and the knowledge of the whole (accessible) world, to come up with the most intelligent answer. See your life enriched as hell!   Try it now! It is free and does not cost you anything (except …

Was SEO nicht ist

Heute gibt es einen spannenden Experten-Gastbeitrag zum Thema SEO.   Viele Unternehmer verstehen unter Suchmaschinenoptimierung (SEO) nach wie vor schnelle, günstige und einfache Tricks, die eine Seite innerhalb von wenigen Tagen bis Wochen zu einem beliebigen Begriff bei Google gut auffindbar werden lassen. Dem ist heutzutage aber nicht mehr so. Inspiriert vom Artikel „Die Gefahren von Performance Marketing“ möchte ich in diesem Gastbeitrag zeigen, was gute SEO ausmacht, und welche Folgen „schnell und billig“ haben kann.   (1) Gute Rankings und gute Kunden Zunächst kurz zum generellen Gedankengang: Gute Ranking-Positionen sind natürlich eine gute Sache, denn ein höheres Ranking für einen Suchbegriff bedeutet in der Regel auch, dass mehr Suchende auf das eigene Ergebnis klicken werden. Eine Steigerung der Position für einen Suchbegriff bedeutet also in den meisten Fällen, auch den Traffic auf die eigene Seite zu steigern. Aber mehr Traffic bedeutet noch lange nicht, dass auch die Anzahl der Kunden erhöht wird. Wählen Sie zum Beispiel zu allgemeine Suchbegriffe aus, auf die Ihre Webseite optimiert wird, dann werden viele Besucher Ihre Seite sofort wieder verlassen. …

Wenn Google Glass die Konsumentenverhaltensforschung überflüssig macht

„Pay Per Gaze“ heißt das Konzept/Patent, mit welchem es durch Google Glass möglich sein soll, die Effektivität (und damit auch den Preis) von Werbung darüber zu bestimmen, ob der Konsument sie tatsächlich gesehen hat. Alle Informationen hierzu findet man bspw. auf t3n.de oder auf mashable.com.   Für das Marketing wäre dies eine geniale Innovation, die ihresgleichen sucht. Messprobleme bei diversen Werbeformen (wie hier beschrieben) wären damit gelöst. Gleichzeitig könnten hierdurch auch bei Offline-Werbung unzählige Daten gesammelt und anschließend ausgewertet werden. Man könnte ja nicht nur tracken, was die Personen sehen, sondern dies durch die Dauerüberwachung mit jeder Handlung abgleichen. Irgendwann werden dann parallel noch Gehirnströme erfasst und man könnte dank Big Data endlich alle Konsumentenreaktionen schlüssig nachvollziehen – und vorhersagen. Die Konsumentenverhaltensforschung wäre quasi überflüssig. Daten, die Wissenschaftler in den vergangenen Jahrzehnten in mühseliger Arbeit mit aufwendigen Studien zusammengetragen haben, könnten in Sekunden tausendfach erhoben werden. Relevante Erkenntnisse könnte man direkt auf Google Analytics ablesen. Auch wenn dies noch Zukunftsmusik ist, scheint der Weg dorthin nicht mehr weit. Hinsichtlich Datenschutz und Co sieht das Ganze natürlich …