Alle Artikel mit dem Schlagwort: Film

Christmas Spots 2015

Alle Jahre wieder lassen sich Marken und Unternehmen auf der ganzen Welt ganz besondere Werbeideen für die Weihnachtszeit einfallen. Dies mag sicherlich daran liegen, dass in wenigen Tagen die umsatzstärkste Zeit im Jahr beginnt. Man kann es allerdings auch so sehen, dass auch die Wirtschaft ihren Teil zu einer emotionalen, berührenden und besinnlichen Weihnachtszeit beitragen möchte. Dass ich an dieser Stelle die besten Werbefilme der (Vor-)Weihnachtszeit präsentiere ist mittlerweile schon fast zur Tradition geworden (für 2014 hier klicken). Auch in diesem Jahr soll natürlich niemand enttäuscht werden. Wer nah am Wasser gebaut ist sollte auch 2015 die Taschentücher bereit halten. Wen meine 1A Kommentare nicht interessieren, der kann auch direkt alle Clips in dieser YouTube-Playlist ansehen. Ich wünsche viel Spaß!   #1 Weihnachten mit John Lewis Der Evergreen! Auf John Lewis wartet die ganze (Werbe-)Welt jedes Jahr mit maximaler Begeisterung. Lässt sich die britische Kaufhauskette doch jedes Jahr aufs Neue nicht lumpen und präsentiert stets hoch-emotionale und begeisternde Filme. Auch in diesem Jahr ist mit #ManOnTheMoon ein richtig tolles Werk am Start. Meines Erachtens kommt zwar auch …

Christmas Spots 2014

Weihnachten ist nicht nur die Zeit der Besinnlichkeit und des Schenkens (vom christlichen Hintergrund mal vollkommen abgesehen), sondern auch die Zeit der großen Werbe-Emotionen. Kein Wunder, schließlich repräsentiert dieser Teil des Jahres auch die umsatzstärkste Zeit für den Einzelhandel. Seit einigen Tagen nun haben viele große Player ihre diesjährigen Meisterwerke an den Start gebracht. Zwar ist es erst Mitte November, aber immerhin zwei Monate nach Start der Lebkuchen-Saison ;-). Wie jedes Jahr, möchte ich auch 2014 ein paar Werbeclips vorstellen. Spot an!   #1 Weihnachten mit John Lewis Wer diesen Blog schon etwas länger verfolgt, weiß, dass ich ein großer Fan der Weihnachtsspots von John Lewis bin. Auch in diesem Jahr hat sich die brittische Kaufhauskette wieder mächtig ins Zeug gelegt und mit „Monty the Penguin“ ein emotionales Stück Branded Entertainment geschaffen. Leider kommt der Werbefilm nicht ganz an die genialen Aktionen der beiden Vorjahre (siehe hier für 2013 und hier für 2012) heran. Nichtsdestotrotz hat der Clip das Zeug zum besten Weihnachtsspot 2014!     #2 Weihnachten mit Coca Cola Coca Cola ist natürlich …

Drehbuch „Glück macht man“

Vor einiger Zeit (irgendwann 2011) habe ich damit begonnen ein Drehbuch zu schreiben. Gerade in Studium, Freelance-Projekten und Praktika habe ich immer wieder festgestellt, dass viele Personen sich einen Lebensweg und damit meist eine Karriereleiter aufgezwungen haben, mit dem sie in keinster Weise glücklich sind. Gerade an Universitäten und vor allem in Studiengängen wie BWL, trifft man sehr viele junge Menschen, die ihr Studium, ihre Kurse und ihre Praktika rein nach einem fixen Schema wählen, von dem sie glauben, dass dieses das „richtige“ Schema sei. Dieses Schema wird sicherlich teilweise durch die Eltern, meist aber auch einfach durch die Gesellschaft und falsche Vorstellungen geprägt. Gerade diese Personen sind meistens sehr unglücklich (vor allem mit ihrem Studium) und oftmals in dem was sie tun auch recht schlecht. Das alles nur, weil sie nicht erkennen wollen, welcher Weg für sie viel besser funktioniert. Ich könnte an dieser Stelle noch viel zu den Hintergründen erzählen – dann hätte ich besagtes Drehbuch aber auch nicht schreiben müssen. ;-) Das Skript war 2012 in einer ersten Version fertig, wurde anschließend …

Weihnachtswerbespots

Bereits letztes Jahr habe ich darauf hingewiesen, dass gerade zu Weihnachten die Zeit der emotionalen Werbespots anbricht (siehe hier). Zu meiner Schande habe ich das Thema dieses Jahr etwas außen vor gelassen. Aus diesem Grund gibt es nun einen kleinen Nachtrag :-) . Konkret möchte ich euch den Nachfolger des tollen Videos von letztem Jahr präsentieren. Die Kaufhauskette John Lewis hat nämlich auch 2013 wieder einen wunderschönen emotionalen Werbeclip im Programm. Viel Spaß!       Noch mehr passende Werbeclips gibt es auch auf pr-fundsachen.de (siehe hier).

8 Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen zum Thema Product Placement

[Update: Die Ergebnisse der Arbeit wurden gemeinsam mit zahlreichen anderen Untersuchungen in eine spannende Software zur Messung der Werbewirkung von Product Placement gegossen!Mehr Informationen hierzu findest du unter www.placedise.de]   Nach insgesamt rund 8,5 Monaten (von der Idee bis zum letzten Satz) ist meine Masterarbeit fertig. Grund genug, ein paar interessante Fakten und damit verbundene Empfehlungen herauszugreifen. Meine Arbeit beschäftigt sich im Wesentlichen mit den Effekten von Product Placement (Fokus Film und Fernsehen) auf das Unterbewusstsein. Generell gibt es hinsichtlich Produktplatzierung relativ viele Untersuchungen, die das komplexe Konstrukt allerdings auch in Summe nur ansatzweise erklären können. Dies liegt unter anderem auch an falschen Erfolgsgrößen oder der Tatsache, dass man erst jetzt langsam versteht, wie unser Bewusstsein überhaupt funktioniert. Um das ganze Thema weiter voranzubringen, wurden nicht nur Unsummen an Literatur gewälzt, sondern auch eine umfassende Studie durchgeführt (mehr dazu auch am Ende dieses Beitrags). Obgleich auch dadurch natürlich noch lange nicht alle Effekte erkannt und beschrieben werden können, möchte ich ein paar Kernergebnisse teilen. Hierbei handelt es sich um Punkte, die aktuell meist noch anders …

Branded Movies – die besseren Werbeclips

Jeder kennt klassische Werbeclips, die am Abend gerne als Pinkelpause genutzt werden. Imagefilme, die ein Unternehmen präsentieren, sind ebenfalls bekannt – genauso wie die Platzierung von Produkten in Filmen und Serien den meisten Personen vertraut ist. Wohl noch eher unbekannt sind Filme, die eine Marke oder ein Produkt bewerben, ohne dass das Produkt direkt auftaucht. Taucht es doch auf, so kann man gleichzeitig aber trotzdem schwer von Product Placement sprechen, da der Film vollständig vom jeweils werbenden Unternehmen produziert wurde. Es handelt sich hierbei also letzten Endes um klassische Werbeclips, die allerdings deutlich länger sind, viel aufwändiger produziert wurden und in der Regel keine explizite Darstellung des Produktes beinhalten. Der Film steht im Vordergrund und das macht das Ganze auch für uns Konsumenten so spannend. Werbung, die man ansehen kann, weil sie einfach toll gemacht ist. Die Gründe, weshalb Unternehmen dies tun, sind vielfältig. Natürlich versucht man durch gut gemachte Filme, potenzielle Kunden anzulocken, um ihnen dann implizit das eigene Produkt schmackhaft zu machen. Teilweise werden diese Filme aber auch für Messepräsentationen genutzt. Dem Zuschauer …

Ich bin übrigens Udo – Kurzfilm online

Die Datenerhebung zu meiner Studie im Rahmen meiner Masterarbeit ist beendet (über die Studie wurde bereits hier berichtet). Somit ist es an der Zeit, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen und den zugehörigen Kurzfilm in HD-Qualität zu veröffentlichen!   Die Hintergründe Mithilfe der durchgeführten empirischen Studie soll weiter geklärt werden, welche Effekte durch Produktplatzierungen in Filmen generiert werden. Besonderer Fokus liegt hierbei auf unterbewussten Prozessen unter realistischen Bedingungen. In der bisherigen Forschung (und auch Praxis) werden bisher in erster Linie explizite Effekte berücksichtigt. Dies bedeutet, dass ein Product Placement dann als erfolgreich gilt, wenn sich die Zuschauer im Anschluss daran erinnern. Dass diese Erfolgsdefinition nicht sinnvoll ist liegt auf der Hand und konnte auch mehrfach nachgewiesen werden. Werden auch implizite Effekte berücksichtigt, so handelt es sich bei den Studien meist entweder um Laborexperimente oder Studien, die vorhandene, nicht vergleichbare Filmclips nutzen. Meine Studie soll hier weitere Erkenntnisse bringen. Für den Test wurden insgesamt 10 unterschiedliche (hinsichtlich der Produktplatzierung) Filme erstellt, wovon am Ende 4 für den tatsächlichen Test ausgewählt worden sind. Die 4 Filme …

Muttertag in Werbeclips

Am 12. Mai ist Muttertag. Passend dazu gibt es von diversen Unternehmen wie jedes Jahr passende Werbespots, die sich dem Thema widmen. Als kleinen Reminder (nur noch 1 Woche), möchte ich in diesem Beitrag mal wieder ein paar Clips vorstellen.   Nivea: „Mama“ (2013). Sehr harmonischer und emotionaler Spot. Weitere Infos zu den Hintergründen u. a. hier auf wuv.de.   Fleurop: „Muttertag“ (2012/2013). Der alljährliche Fleurop-Spot, der das Geschäft ankurbeln soll. Im Grunde die gleichen Bilder wie letztes Jahr. Vielleicht gibt es die Tage aber auch noch ein neues Filmchen. Das Video ist leider nicht länger verfügbar.   Pampers: „Miracles“ (2012). Wunderschöner Spot, der sich mal nicht an die Kinder, sondern direkt an die Mütter richtet und ihnen dankt (dass sie Pampers gekauft haben?).

Eine Studie mit Kurzfilm

[UPDATE] Ergebnisse der Studie finden sich hier: Zum Beitrag… Im Januar 2013 war es wieder einmal soweit – ich stand hinter der Kamera und durfte gemeinsam mit vielen tollen Teammitgliedern einen kleinen Kurzfilm produzieren! Der Film trägt den Titel „Ich bin übrigens Udo“ und beschreibt die Geschichte von einem jungen Mann, der versucht in einer Bar Frauen kennenzulernen. Das besodere an dem Streifen ist die Tatsache, dass er zunächst nicht einfach irgendwo auf YouTube, o. ä. zu bestaunen ist, sondern als Teil einer wissenschaftlichen Untersuchung genutzt wird. Genauer gesagt ist er Teil einer Studie, die ich aktuell im Rahmen meiner Masterarbeit durchführe.     Hierzu benötige ich nun deine Unterstützung! Klicke jetzt auf www.studie-mit-film.de Nimm an der Studie teil Die Teilnahme wird etwa 10 bis 15 Minuten dauern und du benötigst dafür ein ruhiges Plätzchen, wo du in Ruhe den Film sehen kannst. Keine Angst! Die Testpersonen, die das Ganze bereits vorab durchgeführt haben, waren allesamt der Meinung, dass das Ganze so spannend konstruiert ist, dass man gar nicht merkt, wie die Zeit vergeht. ;) …

Proll-Out Premiere

Am vergangenen Donnerstag hatte ich die famose Gelegenheit, auf der Premiere des größten independent Animationsfilmprojekts Deutschlands dabei sein zu können. Die Rede ist von „Quiqueck & Hämat – Proll Out“! Wer fleißig mitgelesen hat, wird sich ggf. erinnern, dass es hierzu vor einiger Zeit bereits ein Interview mit dem Macher (Thomas Zeug) gab. Nachlesen kann man das hier. Dort gab es damals auch den Trailer zu sehen. Ich habe nun also den kompletten Film gesehen … und ich war restlos begeistert. Der Film verdient nicht nur aufgrund der Technik höchste Anerkennung, sondern zeichnet sich insbesondere durch Thomas‘ einzigartigen Humor aus. Das macht den Film sicherlich nicht unbedingt kinderfreundlich, er hebt sich damit aber wunderbar von all den Standard-Animationsfilmen ab.Somit kann ich an dieser Stelle vorab bereits eine klare Kaufempfehlung aussprechen (wenn der Film denn dann irgendwann mal in den DVD- und BlueRay-Regalen steht). Die Wartezeit kann man sich bspw. mit der genialen Filmmusik von Florian Linckus versüßen (bspw. auf Amazon, siehe hier) oder mit den vielen Making-Of-Videos (die in den letzten Jahren entstanden sind) überbrücken.Diese …