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SEO für Anfänger – damals und heute

Search Engine Optimization (SEO) ist 2016 wie 2006 ein sehr heißes Thema. Der Gedanke ohne direkte Werbeausgaben und somit gefühlt kostenfreien Traffic zu erhalten ist ein zuckersüßes Versprechen. Wie schon vor 10 Jahren fragen sich deshalb auch heute täglich neue Personen was sie hinsichtlich SEO beachten müssen. In diesem Beitrag möchte ich zurück blicken und die (in digitalen Jahren) unendlich lange zurückliegenden Diskussionen erneut hervorkramen. Dies hat einen sehr praktischen Nutzen! Viele SEO-Experten haben sich in besagtem Jahrzehnt nicht stark weiterentwickelt. Dies führt dazu, dass teilweise Maßnahmen verkauft werden, mit denen man 2006 noch Preise gewonnen hat, heute aber absolut gar nichts mehr bewirkt.   Der Blick zurück 2006 gab es noch keine Smartphones. Das erste iPhone erschien 2007. Webseiten waren quasi nicht optimiert. Man war schon stolz, wenn man eine halbwegs hübsche Seite online hatte. Nichtsdestotrotz hatte Google zu dieser Zeit bereits sehr große Bedeutung. Die Zeiten, in denen Webadressen mehrheitlich direkt in die Adressleiste eingegeben wurden, waren auch damals schon vorbei. Es schlug die Stunde der Suchmaschinenoptimierer. Wer seine Seite technisch geschickt entwickelte …

Marktanalyse – die Basis für eine erfolgreiche Existenzgründung

Wer ein Unternehmen gründen möchte, kann sich dabei nicht nur auf eine gute Idee verlassen: Eine gute Idee ohne Bezug zu dem Markt, an dem sie etabliert werden soll, ist nicht aussagekräftig. Gegenteilig muss jeder Aspekt des Marktes genau beleuchtet werden, damit man möglichst genau abschätzen kann, welches Potenzial die Idee wirklich hat. Nur wer eine möglichst genaue Marktanalyse vornimmt oder vornehmen lässt, ist vor unliebsamen Überraschungen gefeit.   Diese Dinge werden in der Marktanalyse untersucht Zu Beginn ist es besonders wichtig, den anvisierten Markt genau zu definieren und die Rahmenbedingungen zu identifizieren. Neue Verfahren, Trends und Techniken sollten dabei ebenso betrachtet werden wie die bestehenden Gesetze und mögliche Änderungen. Weiterhin müssen die Branche, der Absatz und der Vertrieb, aber auch die Kunden und die Konkurrenz analysiert werden. Erst wenn hier transparente Verhältnisse geschaffen worden sind, kann man seine Geschäftspolitik passend entwickeln, strategisch Ziele erarbeiten und geeignete Schritte für den Markteintritt entwerfen.   Die fünf Schritte der umfassenden Marktanalyse Die genannten Felder werden in fünf Schritten untersucht. Diese sind die Beschreibung des Zielmarktes die Analyse …

Das kleine Druckdaten 1×1 für Nicht-Grafiker

Wer das erste Mal professionelle Druckartikel in Auftrag gibt, kommt hier meist auch das erste Mal mit dem Wort „Druckdaten“ in Kontakt. Konkret sollen diese stets in einem ganz bestimmten Format vorliegen. Soweit so gut. Meistens liegen die Daten allerdings weder in dem beschriebenen Format vor, noch lassen sie sich einfach in dieses überführen. So sieht es zumindest aus, wenn man nicht im Hauptberuf Grafiker ist und die völlig überteuerten Premium-Programme von Adobe im Schrank stehen hat. In diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie es trotzdem irgendwie geht und worauf man achten sollte – möglichst einfach und mit nur wenigen Details – alle Grafiker sollten also lieber wegklicken ;-) .   Licht vs. Tinte Ein wesentliches Element der großen Probleme mit dem Thema stellt meist der Farbraum dar. Während Inhalte auf Monitoren im RGB-Farbraum dargestellt werden, benötigen Druckdaten den CMYK-Farbraum. Dies liegt im Wesentlichen daran, dass sich Licht anders als Tinte verhält, wenn man es mischt. Beispiel: Mehr Licht führt zu „Weiß“, mehr Farbe zu „Schwarz. Das bedeutet letzten Endes, dass jegliche Grafik, die auf …

Marketing Tipps – Neukundengewinnung auf Messen

Für ein Unternehmen gibt es kaum etwas Wichtigeres als die Neugewinnung von potenziellen Kunden, denn sie garantieren den fortwährenden Erfolg, können mit positiver Mund-zu-Mund-Propaganda den eigenen Ruf stärken und so letztendlich für eine Zukunft des jeweiligen Unternehmens sorgen. Kein Wunder also, dass viele Unternehmer unterschiedlichste Möglichkeiten in Anspruch nehmen, um für sich, ihre Dienstleistung oder ihr Produkt Werbung zu machen oder sich ins Gespräch zu bringen. Eine der wohl bekanntesten wie auch beliebtesten Optionen, um auf Neukundenfang zu gehen, ist auch das Ausstellen auf einer Messe, denn hier kann der Kontakt direkt und persönlich hergestellt werden.   Was braucht es für einen großen Neukundenansturm? Auf einer Messe vertreten zu sein, ist grundsätzlich sicherlich schon einmal ein guter erster Schritt – bei der bloßen Präsenz sollte es im Idealfall jedoch nicht bleiben. Denn schließlich schläft die Konkurrenz nicht und das gilt insbesondere dann, wenn die Messe ohnehin schon themenspezifisch ist – in diesem Fall lauert nämlich an jeder Ecke eine Firma mit ähnlichem oder sogar demselben Schwerpunkt. Um dennoch aufzufallen heißt es also: Aus der Masse …

Spritkostenmanagement für kleine Unternehmen

Der heutige Sponsored Post befasst sich mit einem Thema, dass gerade für kleine Unternehmen, die viel mit betrieblichen Fahrten (bspw. zu Kunden oder Messen) zu tun haben, interessant ist. Während große Konzerne umfassende Kostenmanagementsysteme zur Verfügung haben, stöhnt der kleine Betriebsinhaber bei jeder Spesenrechnung auf, wenn er alle möglichen Tankquittungen katalogisieren und erstatten muss. Die Kosten sind hierbei eine Sache – eine andere ist allerdings die Abrechnung der Spesen, welche häufig auch noch „per Hand“ erfolgen muss. Diesen Arbeitsaufwand kann man für alle Beteiligten verringern und angenehmer gestalten. Aral bietet hierzu etwa das Programm der „Aral CardKomfort“, was im Wesentlichen eine bequeme Tankkarte für Unternehmen mit bis zu 5 Fahrzeugen darstellt. Wie funktioniert das Ganze konkret? Das Unternehmen hat die Möglichkeit sich für das Programm anzumelden und erhält Tankkarten. Die entsprechenden Mitarbeiter können fortan an allen Aral- und BP-Tankstellen (2.500 Stück) mit diesen Tankkarten bezahlen. Der Clou des Systems besteht darin, dass die Tankkosten direkt und gebündelt dem Unternehmen in Rechnung gestellt und vom Firmenkonto abgebucht werden. Es reduziert sich somit der Verwaltungsaufwand, da nur noch …

Der Messestand als Marketinginstrument

Das Thema Online-Werbung rückt immer stärker in den Fokus von Unternehmen. Man möchte meinen, dass dadurch klassische Werbemittel langsam aber sicher verdrängt werden. Doch Vorsicht: Zum einen bieten sich dadurch immer bessere Möglichkeiten, etablierte Kanäle und Instrumente deutlich günstiger als früher zu nutzen (bspw. TV), zum anderen gibt es Marketinginstrumente, die man wirklich niemals außer Acht lassen darf, weil sie das Image des Unternehmens und Produktes als solches bestimmen (bspw. Logos und eine durchdachte Corporate Identity). Irgendwo dazwischen liegen Messestände. Reine Online-Händler haben dieses Thema eher selten auf der To-Do-List stehen. Spätestens, wenn man junge Talente auf Recruitingmessen ködern möchte, benötigt man aber zumindest ein kleine Banner mit Stehtisch. Ein Messestand kann allerdings viel mehr sein und ist, richtig angewendet, ein weiterer Baustein im Marketing-Mix.   Messestand – Messen – ist das nicht ein reines B2B-Thema? Nicht unbedingt. In der Tat findet man das Thema Messen in der Regel im B2B-Bereich wieder. Allerdings ist in den vergangenen Jahren auch die Anzahl an Jobmessen stetig gewachsen. Schließlich können Messestände aber auch im B2C-Bereich eine große Bedeutung …